Nicht jeder, der eine Immobilie besichtigen will, kündigt seinen Besuch vorher an:
Zahlreiche lichtscheue Gestalten versuchen durch fingierte Anfragen Zugang zu Häusern und Wohnungen zu erlangen, wenn die Verkäufer gerade nicht da sind. Diese Zeiten werden dem Verkäufer oft durch harmlos klingende Fragen entlockt, so nach dem Motto: „Geht’s auch am Samstagabend?“ „Nein, da sind wir alle auf einem Geburtstag.“ Aber auch, wenn die Besucher wirklich das Haus besichtigen wollen, steht der private Verkäufer vor jeder Menge Arbeit: Telefonische Anfragen, die auch schon mal am Sonntagmorgen eingehen, müssen beantwortet, Termine meist nach Feierabend oder am Wochenende vereinbart werden und das Haus oder die Wohnung müssen in regelmäßigen Abständen für die jeweiligen Personen vorbereitet werden. Bleibt zu hoffen, dass der Besucher dann auch ein „echter“ Interessent und nicht nur ein „Besichtiger“ ist. Falls nicht, war die ganze Mühe umsonst und der erhebliche Einsatz an Zeit, Geld und Nerven für die Katz´!
Um Privatverkäufer besser abzusichern habe ich in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift IMMOBILIEN-PROFI einen ausführlichen Ratgeber zur Verfügung gestellt. Dieser Ratgeber kann per mail oder telefonisch unter 02102 – 24 765 bestellt werden.
